Langer Freischlag - DCV-Geschichte

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Langer Freischlag

Regeln 1967
a = Nummer und Bezeichnung (Eigenname) der Pisten
b = Kurzbeschreibung der Hindernisse
c = Spielregeln und Punktewertung
a) 
Piste Nr. 5. „L A N G E R    F R E I S C H L A G“
b)Länge der Freischlagpiste 25,00 m, mit Erdhügelhindernis zwischen Abschlagpunkt und Zielkreis.

Die Grenzen dieser Piste werden auf jeder Seite durch eine Gerade zwischen dem vorderen und hinteren Schutznetz gebildet. Diese Pistenbegrenzung ist durch Abstreuen mit Sand oder durch eine andere Kennzeichnung zu markieren.

Es wird über Rasen oder natürlichem, unbefestigten Boden gespielt.

Das Schutz-Drahtnetz am Abschlag zählt 1 Pluspunkt.

Die Überwindung des Hügels, durch eine Kammlinie markiert, zählt 2 Pluspunkte. Das Erreichen des Zielkreises sowie das Einlochen zählen je 1 Pluspunkt.

Es liegt in der Art des Spieles auf dieser Piste, daß der Ball über den Zielkreis hinaus gegen das Schutznetz geschlagen werden kann. Ist das Netz oder der Zielkreis einmal berührt worden, so darf der Ball vom Zielkreisrand aus weitergespielt werden.

Wird ein Ball vom Abschlagpunkt aus im Fluge über den Hügel geschlagen (Flugball), ohne den Erdboden vor dem Hügel oder diesen selbst berührt zu haben, wird ein zusätzlicher Punkt angerechnet.

Hat der Ball mit dem 5. Schlag den Zielkreis nicht erreicht, so wird er vom Zielkreis aus weitergespielt gemäß der allgemeinen Spielregel, Punkt 4.

Hat der Ball den Durchlaß des Schutzgitters passiert, den Hügel jedoch nicht überspielt, muß er erneut vom Abschlagpunkt abgeschlagen werden. Bleibt der Ball hinter dem Hügel liegen, wird er von dort aus weitergespielt.

Mögliche Pluspunkte: Abschlagnetz 1 + Hügel 2 + Erreichen des Zielkreises 1 + Einlochen 1 = 5, Flugball + 1 = 6


240-314

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